Schule am Schiffshebewerk - Duvenbornsweg 5a - 21379 Scharnebeck - 041 36 - 35 194 50/51

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Schulordnung der Schule am Schiffshebewerk, Scharnebeck

 

Vorwort:

Unsere Schule ist für einen großen Teil unseres Tages unser Aufenthaltsort. Wollen wir uns hier gemeinsam wohlfühlen, müssen alle durch rücksichtsvolles und verantwortungsbewusstes Verhalten dazu beitragen.

Die Schulordnung hat die Aufgabe, das Zusammenleben und Arbeiten in unserer Schule sinnvoll zu regeln.

Schüler[1], die sich nicht an diese Schulordnung halten, müssen mit Ordnungs- und

Erziehungsmaßnahmen rechnen (siehe Punkt 6).

 

  1. VOR Unterrichtsbeginn
  • Die Klassenräume stehen den Schülern in der Regel eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn zur Verfügung.
  • Fahrräder, Motorroller und andere Fahrzeuge werden auf den ausgewiesenen Standplätzen des Schulzentrums abgestellt. Das Befahren des Schulgeländes ist in der Zeit von 07.30 Uhr bis 15.30 Uhr verboten; Ausnahmen erteilt die Schulleitung.
  • Schüler, die erst zur zweiten oder einer späteren Stunde Unterricht haben, halten sich bis zum Unterrichtsbeginn leise im Bereich der Cafeteria/Mensa, der Bibliothek oder auf dem Schulhof auf.
  • Musikabspielgeräte (MP3, CD…) mit und ohne Kopfhörer werden mit dem Betreten des Schulgeländes ausgeschaltet und verstaut und dürfen erst nach Unterrichtsschluss außerhalb des Schulgeländes wieder benutzt werden. Für dringende Telefonate steht das Telefon im Sekretariat zur Verfügung.
  1. WÄHREND des Unterrichts
  • Ein störungsfreier Unterricht ist für alle Grundbedingung für ein erfolgreiches Lernen und sorgt für ein positives Schulklima.
  • Deshalb sind untersagt:
  • der Betrieb von Mobilfunkgeräten zu privaten Zwecken (Handy/ Smartphone/internetfähige Endgeräte; dieses muss AUSGESCHALTET und in der Schultasche verstaut werden); der Betrieb zu Unterrichtszwecken ist nur auf ausdrückliche Genehmigung der unterrichtenden Lehrkraft erlaubt
  • das Hören von Musik (siehe Pkt. 1.4), auch mit Smartphone/Handy…
  • das Essen und Trinken  
  • das Kauen von Kaugummi
  • das Tragen von Kopfbedeckungen
  • das Tragen von Winter- und Regenjacken sowie Handschuhen

Das Essen und Trinken ist nur in Absprache mit der unterrichtenden Lehrkraft erlaubt.

  • Toilettengänge sollen innerhalb der Pausen getätigt werden.
  • Auch auf den Gängen des Schulgeländes hat Ruhe zu herrschen.    

  

  1. Pausenregelung
  • Sobald die Lehrkraft die Stunde geschlossen hat, verlassen die Schüler zügig die Unterrichtsräume und gehen auf den Schulhof. Die Lehrkraft verlässt als letzte den Raum; ein Pausendienst aus max. zwei Schülern ist möglich. Der Sportplatz, der Busparkplatz, der Schulgarten und der angrenzende Wald sind kein Pausengelände.
  • Die Schüler der 9. (HS) und 10. Klassen (HS/RS) unterstützen die Lehrer bei der Aufsicht der Ein- und Ausgänge. Sie sind dabei allen anderen Schülern gegenüber weisungsbefugt. Dabei ist auf die Spieleausleihe in den 5. und 6. Klassen Rücksicht zu nehmen.
  • Die für den Ordnungsdienst eingeteilten Schüler holen sich die Gerätschaften beim Hausmeister und sammeln auf dem ihnen zugewiesenen Gelände.
  • Notwendige Gänge durch das Schulgebäude (zur Verwaltung, zur Cafeteria und zur Bibliothek) sind in den ersten fünf Minuten der Pause zu erledigen. Dabei ist auf die unterschiedlichen Pausenzeiten des Bernhard-Riemann-Gymnasiums Rücksicht zu nehmen.
  • In den Schlechtwetterpausen dürfen alle Schüler im Gebäude bleiben (nicht in den Klassenräumen).
  • Nach dem ersten Klingeln ist die Pause beendet.
  • Die Schüler und Lehrkräfte gehen am Pausenende unverzüglich zu ihrem Unterrichtsraum oder dem verabredeten Sammelpunkt.
  • Nach dem Betreten des Unterrichtsraumes legt jeder Schüler unaufgefordert das Arbeitsmaterial für die kommende Stunde auf den Tisch.
  • Der Gebrauch von Handys/Smartphones/internetfähigen Endgeräten und weiteren elektronischen Abspielgeräten ist NICHT ERLAUBT!
  1. NACH Unterrichtsschluss
  • Die Schüler hängen die Stühle ein und säubern ihren Platz (auch unter den Tischen). Ein Klassendienst kann eingerichtet werden.
  • Alle Schüler, die mit dem Bus fahren müssen, haben den Busparkplatz zu benutzen (Verlust des Versicherungsschutzes bei Nichtbeachtung).
  1. Allgemeine Regelungen
  • Nach dem Erreichen des Schulzentrums verlassen alle Schüler das Schulgelände erst wieder nach dem jeweiligen Unterrichtsende.
  • Rauchen und Drogen aller Art (z.B. Alkohol) sind für alle Schüler im gesamten Schulbereich (einschl. Busplatz) verboten. Dieses Verbot beinhaltet auch ausdrücklich rauchähnliche Produkte wie z.B. E-Zigaretten und E-Shishas! Weiterhin ist während des gesamten Schultages der Verzehr von allen Arten sogenannter "Energydrinks" und koffeinhaltiger Getränke (z.B. "Cola") für Schüler verboten.
  • Schule ist kein privater Raum! Die Schüler sollen sich bei der Kleiderwahl fragen, ob die gewählten Kleidungsstücke und die Trageweise geeignet sind, um sich in der Schule zu bewegen, ohne dass sich Mitschüler und Lehrkräfte hierdurch belästigt fühlen können. Als Leitmaß gilt die Angemessenheit des Berufslebens (z.B. keine verfassungswidrigen Äußerungen auf der Kleidung, keine sexualisierenden Kleidungsstücke, keine Jogginghosen außerhalb des Sportunterrichts…). Im Zweifelsfall entscheiden die Lehrkräfte über die Angemessenheit! Den Anweisungen aller Lehrkräfte und Beschäftigten beider Schulen im Schulzentrum ist Folge zu leisten.
  • Das Spucken auf den Boden ist verboten.
  • Das Überschütten von Schülern mit Mehl o. Ä. ist auf dem Schulgelände und den angrenzenden Bereichen im Umkreis von mind. 300 m untersagt.
  • Es ist nicht erlaubt, zubereitete Speisen und offene Getränke aus der Cafeteria herauszutragen.
  • Im gesamten Innenbereich darf nicht gelaufen und Ball gespielt werden.
  • Es ist nicht erlaubt, auf den Treppengeländern herunterzurutschen oder mit Gegenständen bzw. Schneebällen zu werfen.
  • Arztbesuche sollten generell in die unterrichtsfreie Zeit gelegt werden (Sonderregelung im Einzelfall).
  • Kranke Schüler, die während des Schultages die Schule verlassen müssen, melden sich beim Klassen- oder Fachlehrer am Ende der Stunde ab und erhalten von der Lehrkraft ein Formular, das sie zum Sekretariat mitnehmen. Die Abmeldung erfolgt direkt anschließend im Sekretariat (Beginn der Pause), von dort werden die Eltern benachrichtigt.
  • Nach dem Ende der Erkrankung ist der Klassenlehrkraft unverzüglich (spätestens fünf Werktage nach der Wiederaufnahme des Schulbesuchs) eine schriftliche Entschuldigung für die Krankheitstage vorzulegen. Wird in dieser Zeitspanne keine Entschuldigung durch den Schüler vorgelegt, so gelten die Krankheitstage als unentschuldigte Fehltage, die als solche im Zeugnis vermerkt werden.
  • Die Buslotsen unterstützen die Lehrer bei der Aufsicht am Busplatz. Sie sind dabei allen anderen Schülern gegenüber weisungsbefugt.
  • Die Schule empfiehlt, Wertgegenstände (Handys/Smartphones, Geld…) zu Hause zu lassen oder während des Tages sicher in einem Schließfach der Schule zu verwahren. Alle Gegenstände, die nicht für Lehr- und Unterrichtszwecke benötigt werden, sind bei einem Verlust/bei einer Beschädigung in der Schule NICHT VERSICHERT!

 

  1. Maßnahmen bei Verletzung der Schulordnung

6.1         Abschrift der Schulordnung, ggf. Auswendiglernen einzelner Abschnitte und/oder Anfertigung eines

              Aufsatzes über ein zur Verfehlung passendes Thema

6.2         Pflegearbeiten auf dem Schulgelände / im Schulgebäude (fegen, Müll aufsammeln, Gartenarbeiten etc.)

6.3         Unterstützung des Hausmeisters

6.4         Pflege der Fachräume (Küche putzen, Werkraum aufräumen)

6.5         Pflege der sanitären Einrichtungen

6.6         Benachrichtigung der Eltern

6.7         Kurzzeitiger Ausschluss vom Unterricht

6.8         Bei Nichtbeachtung dieser Maßnahmen oder bei wiederholter Verletzung der Schulordnung können Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen gemäß § 61 NSchG eingeleitet werden.

 

 

Scharnebeck, den 06.03.2019

Griebel

Schulleiter und

Vorsitzender der Gesamtkonferenz

[1] Im weiteren Verlauf wird aus sprachlichen Gründen lediglich von Schülern gesprochen; selbstverständlich sind damit auch unsere Schülerinnen gemeint.

 

„Am Anfang war die Tat“ (Goethe)

 

Das Schulprogramm der

„Schule am Schiffshebewerk“

in Scharnebeck

(Stand: Sommer 2013)

Nachmittagsangebote / Ganztagsschule

- in Überarbeitung -



 

 

„Am Anfang war die Tat" (Goethe)

 

Schulprogramm der Elbmarsch-Realschule Scharnebeck

ab 01.08.2009: offene Ganztagsschule

Vorwort

In Zeiten des Umbruchs, welche u.a. durch

•die Umstellung von einer Halbtags- auf eine offene Ganztagsschule,
•die Zusammenführung von zwei derzeit eigenständigen Schulen zu einer gemeinsamen Haupt- und Realschule und
•ein umfangreiches Bau- und Modernisierungsprogramm des Schulzentrums

mit allen positiven wie negativen Begleitumständen gekennzeichnet ist, um nur einige wesentliche Aspekte der gegenwärtigen Dynamik zu nennen, ist es nicht leicht, ein für uns Lehrer[1], Schüler und Eltern stimmiges Schulprogramm zu entwickeln.

Wir haben es dennoch erarbeitet.

Den wesentlichen Teil unseres Schulprogramms bilden unsere schulischen Entwicklungsziele, die kurz-, mittel- und langfristig angelegt sein sollten; wir haben auf die Formulierung mittel- und langfristiger Ziele verzichtet. Dieser Grund besteht in der beschlossenen Zusammenlegung der Hauptschule am Schiffshebewerk mit der Elbmarsch-Realschule, welche zunächst mit der formalrechtlichen Auflösung beider Schulen beginnt; bis zu diesem Zeitpunkt sind auch unsere derzeitigen Zielvorstellungen formuliert. Alle Ziele, die eine dann gemeinsame Haupt- und Realschule gemeinsam anstreben möchte, können auch nur gemeinsam beschlossen und neu auf den Weg gebracht werden; es obliegt also dem neuen Schulvorstand der neuen Haupt- und Realschule, ein weiterführendes Schulprogramm auf den Weg zu bringen.

Die Basis aller derzeitigen Ziele ist das Bestreben der ERS-Lehrerschaft, den Schülern eine erweiterte Allgemeinbildung, die sich an lebensnahen Sachverhalten ausrichtet, zu vermitteln und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.

Ein anspruchsvoller, für neue pädagogische Ideen offener und in einer vertrauensvollen Umgebung stattfindender Unterricht sowie darüber hinausgehende Projekte und mittelfristig auch die Angebote im Ganztagsbereich sollen der Verwirklichung dieser Ziele dienen.

Uns ist bewusst, dass unser Schulprogramm einem stetigen Wandel unterliegt und es neben der Realisierung im Schulalltag auch einer stetigen Aktualisierung bedarf. Dieser Zyklus definiert sich über gesteckte Ziele, Maßnahmen zur Umsetzung und die sich anschließenden jährlichen Evaluationen, auf deren Basis dann die erreichten Umsetzungen der formulierten Ziele kritisch reflektiert und gewürdigt werden können, um schließlich über den weiteren Weg schulischer Entwicklung zu beraten; der genaue Qualitätszyklus ist im weitern Verlauf dieses Programms näher erläutert.

 


 

Das Schulprogramm

1. Eckdaten der Schule (Wer und wo wir sind)

1.1 Lage, Gebäude- und Raumbestand sowie Ausstattung

Der Zugang der Elbmarsch-Realschule befindet sich im Postweg in 21379 Scharnebeck (Landkreis Lüneburg) und ist Teil des Schulzentrums Scharnebeck, zu dem ebenfalls die Hauptschule am Schiffshebewerk sowie das Bernhard-Riemann-Gymnasium gehören.

 

Unsere Kontaktdaten:

Elbmarsch-Realschule
Duvenbornsweg 5a
21379 Scharnebeck
Tel. 04136 - 912950
Fax. 04136 - 912959
 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Historie

„Am Anfang war die Tat." So beschrieb 1950 ein Oberregierungsschulrat als Zeitzeuge die Phase von der Idee bis zur Verwirklichung der Gründung einer ländlich geprägten Mittelschule im Lüdersburger Schloss. Alle packten tatkräftig an. Aus Verantwortung der Jugend gegenüber schlossen sich viele Eltern der Elbmarsch zusammen und gründeten bereits 1949 einen "Schulverein". Bald darauf konstituierte sich ein Zweckverband.

Im April 1950 nahm die private Mittelschule unter Mittelschulrektor Wolff im Lüdersburger Schloss ihren Betrieb auf. Ein Internat folgte unmittelbar.

30.08.1950 Offizielle Einweihung der neuen Schule.

01.04.1953 Die Lüdersburger Mittelschule erhält lt. Ministererlass den Charakter einer öffentlichen Schule.

1954/55 Erste Abschlussprüfungen.

1957 Staatliche Anerkennung der Mittelschule. Die Pachtzeit näherte sich dem Ende. Die Eltern hatten nicht nur tüchtige finanzielle Unterstützung geleistet, sondern gleichzeitig Bausparverträge abgeschlossen.

09.09.1960 Nach dem Motto "Wer nicht weiterbaut, zerstört!" fiel die Entscheidung zum Neubau eines Schulgebäudes in Scharnebeck.
Bei der Finanzierung des 1. Bauabschnittes waren die Eltern zu finanziellen Opfern bereit.

10.04.1962 Richtfest in Scharnebeck.

Jan. 1963 Umzug nach Scharnebeck.

15.04.1964 Der Landkreis beschließt die Übernahme der Elbmarsch Mittelschule in Scharnebeck.

1972 Mit der Gründung des Gymnasiums Scharnebeck wird das Schulzentrum Wirklichkeit.

1973 Die Hauptschule wechselt über in das Schulzentrum.

1979 Einführung der Orientierungsstufe.

2004 Auflösung der Orientierungsstufe.

2008 Beginn der Gebäudesanierung im Schulzentrum

Der Gebäudebestand des Schulzentrums stammt in wesentlichen Teilen aus den beginnenden 70er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Er unterlag in der Folgezeit einem permanenten Wechsel, etwa durch die Einrichtung des Gymnasiums (1972), die Schließung der Orientierungsstufe (2004) und dem anschließenden Wechsel der Hauptschule in andere Gebäudeteile.

Dabei wurden mobile Wände wiederholt versetzt, um die Klassen- und Verwaltungsräume der jeweiligen Nutzung anzupassen. Der Bereich der Realschule musste in dieser Zeit einem wachsenden Gymnasium Schritt für Schritt weichen. Dadurch splitterte sich der Raumbestand auf viele unterschiedliche Flure auf, was eine Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit „ihrer" Schule sehr erschwert.

Unsere Schule verfügt über einen eigenen Naturwissenschaftlichen Trakt mit je einem Chemie-, Physik- und Biologieraum, welche sich derzeit in der Sanierung befinden (geplantes Ende der Bauarbeiten: Herbst 2009). Die erforderlichen Vorbereitungsräume sind nicht direkt angegliedert, dieses wird sich nach erfolgtem Umbau dieses Traktes aber ändern, zusätzlich entsteht ein Multifunktionsraum. Neben diesem Trakt verfügt die Schule über einen Kunstraum mit Vorbereitungsraum, einen Raum für Textiles Gestalten, einen Musikraum im räumlichen Bereich des Gymnasiums sowie über einen großen Werkraum und zwei Computerräume. Der Sportunterricht findet in den gemeinsam mit dem Gymnasium und der Hauptschule genutzten Hallen des Schulzentrums statt.

Um Platz für die wachsende Schülerzahl zu schaffen, wurden in der Vergangenheit zusätzlich zu den vorhandenen 14 allgemeinen Unterrichtsräumen sechs Containerklassen errichtet; diese werden insbesondere in der Modernisierungsphase und der damit verbundenen Reduzierung der nutzbaren Räume eine erhebliche Rolle spielen.

Durch diesen Umstand verringert sich die Fläche des Schulhofes erheblich; auch dieses Problem soll aber ebenso wie die Neugestaltung des Schulhofes nach Abschluss der Modernisierung des Schulzentrums beigelegt werden.

 

1.2. Zur aktuellen Situation

• Im Schuljahr 2007/2008 haben alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen den Realschulabschluss erworben.
• Im Schuljahr 2008/2009 besuchen ca. 475 Schülerinnen und Schüler die ERS; diese sind auf 17 Klassen verteilt.
• Diese 475 Schülerinnen und Schüler werden von 26 bzw. 25 (2. Halbjahr) Lehrkräften unterrichtet.
• Des weiteren werden die Lehrkräfte von Frau Saucke, unser Schulsekretärin, von Herrn Böhm, unserem Hausmeister, und von Herrn Reinecke, unserem Schulassistenten, in der täglichen Arbeit unterstützt und entlastet.
• Zusätzlich runden die Eltern und die Schülerinnen und Schüler durch ihre Arbeit im Schulvorstand, Schulelternrat (nur Eltern), in der Schülervertretung (nur Schülerinnen und Schüler), in der Gesamtkonferenz, im Förderverein (nur Eltern), in den Klassenvertretungen, in Arbeitsgruppen und in den Fachkonferenzen die Mitarbeit des Umfeldes ab.
• Von den 475 Schülerinnen und Schüler sind 218 weiblich und 257 männlich.
• 359 Schülerinnen und Schüler sind auf den Bustransport angewiesen.
• Die Jahrgänge sind in der Regel dreizügig.  
• Das Einzugsgebiet unserer Schule umfasst den ländlich geprägten Raum der Samtgemeinde Scharnebeck und einige Jugendliche aus dem Bereich Lüneburg-Ebensberg.
• Die Betreuung innerhalb der Familien wird in zunehmendem Maße durch die Berufstätigkeit beider Elternteile geprägt. Daraus ergibt sich verstärkt der Wunsch nach eine Betreuung im Anschluss an den regulären Unterricht.
• Die Elternarbeit ist zudem im gesellschaftlichen Gleichschritt zunehmend durch das Bedürfnis der Eltern geprägt, Erziehungsdefizite in der Schule ausgleichen lassen zu wollen. Sie benötigen verstärkt Unterstützung und Beratung im Bereich der Pädagogik und der Hausaufgabenbetreuung für ihre Kinder, um die Eltern in ihrem Erziehungsauftrag zu unterstützen.

 


2. „Ist-Zustand" (Bisher Erreichtes)

...Bildung

Der Unterricht dient der Vermittlung von fachspezifischem Wissen und Methoden,dem Erlernen von Lernstrategien, dem Einüben und Verinnerlichen sozialerKompetenzen und der Förderung der Selbstständigkeit. Neben dem traditionell lehrerzentrierten Unterricht werden verstärkt andere Arbeitsformen angewendet, die ein aktives und partnerschaftliches Lernen fördern, wie z.B. Gruppenunterricht, Referate, Medienproduktionen und fächerübergreifender Unterricht.

 

Unterricht, ganz konkret:

• Mathematik wird in Klasse 9 vierstündig unterrichtet, obwohl es in der Stundentafel der Realschule mit drei Stunden ausgewiesen ist,
• im Jahrgang 9 wird ein dreiwöchiges Betriebspraktikum durchgeführt,
• durch die erfolgreiche Teilnahme an Kunstwettbewerben und Ausstellungen rückt Kunst an der ERS zunehmend in den Vordergrund,
• durch die Teilnahme an dem Mathematik-Wettbewerb „Känguru" erhält der Mathematikunterricht in den Klassen 5, 6 und 7 eine besondere Intensität,
• über den Sportunterricht wird kontinuierlich versucht, leistungsstarke Schüler zu sichten und ihnen die Teilnahme an überschulischen Wettkämpfen im Sinne von „Jugend trainiert für Olympia" zu ermöglichen,
• im Rahmen des Unterrichts werden Konfliktlotsen ausgebildet.

 

....Erziehung

Im Wesentlichen muss Erziehung im Elternhaus stattfinden. Die ERS ist sich bewusst, dass sie in zunehmendem Maße den Erziehungsprozess unterstützend und fördernd zu begleiten hat.

Uns ist es dabei wichtig, dass die Schüler

* lernen, Vertrauen in sich selbst aufzubauen und für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.

* lernen, einen Menschen zu achten und andere Meinungen zu respektieren.

* lernen, dem Lernstoff gegenüber aufgeschlossen zu sein und sich mit Ausdauer etwas zu erarbeiten.

Darüber hinaus sollen die Schüler den Wert der Disziplin, Pünktlichkeit und des Pflichtbewusstseins einsehen. Hier kommen unsere Schulcharta und unsere Schulordnung zum Tragen, des Weiteren nutzen wir ein ganz neu eingeführtes Schülerbuch. Dieses Schülerbuch dient der kontinuierlichen Kommunikation mit den Eltern und dient den Schülern als Organisationshilfe ihres Schulalltages. Weiterhin gilt, dass Probleme schnellstmöglich geklärt werden (auch telefonisch oder im direkten Besuch der Eltern).

 

....über den Unterricht hinaus

• Um den Fünftklässlern den Einstieg in die Realschule so angenehm wie möglich zu gestalten, kooperieren wir mit den Grundschulen der Samtgemeinde (guter Informationsfluss zwischen den Lehrkräften). Zudem gibt es für die neuen Klassen in den ersten Tagen nach den Sommerferien eine Eingangsphase.
• Für die Klassen 5 und 6 gibt es eine Hausausgabenhilfe (3x wöchentlich).
• Neunt- und Zehntklässler können im Buslotsenteam mitarbeiten.
• In den großen Pausen existiert eine von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen organisierte Spielgeräteausleihe.
• Die Elbmarsch-Realschule wird bei vielen schulischen Vorhaben durch ihren Förderkreis unterstützt.
• Allmählich etablieren sich die Beratungsangebote des Vereins PädIn (Pädagogische Initiative), vertreten durch den Sozialpädagogen Herrn Langer, sowie der Kirche, vertreten durch die Schulpastorin Frau Dr. Marnow.
• Seit einem halben Jahr tauschen sich die Schulleiter der drei Schulen des Schulzentrums regelmäßig aus, dies führt zu einer angenehmen, von Toleranz und Interesse geprägten Atmosphäre im Schulzentrum Scharnebeck.
• Wir stärken die Schulgemeinschaft durch Feste und Veranstaltungen wie z.B. - Schulolympiade im Wechsel mit Bundesjugendspielen und dem Lebenslauf,
  - Faschingsfußballturnier,
  - Projekttage im Wechsel mit einem Weihnachtsbasar.

• Wir fördern Jugendbegegnungen in Europa über unsere Schüleraustausche mit Frankreich und mit Polen.
• Die Lehrkräfte der ERS veranstalten bis zu drei Klassenfahrten in den sechs Realschuljahren.
• Alle Nichtschwimmer lernen im Jahrgang 5 schwimmen. Ein Schwimmkurs ist dafür seitens der Schule eingerichtet.
• Der Schulgarten der ERS wächst und gedeiht und steht je nach Außentemperatur als ‚offenes Klassenzimmer' für Unterrichtsstunden zur Verfügung.
• Im Sinne von Transparenz und Öffnung der Schule versuchen wir uns über unseren Internetauftritt, das Jahrbuch sowie den Quartalsbriefen des Schulleiters allen Interessierten, insbesondere den Schülern und Eltern mitzuteilen. Man darf und soll wissen, was bei uns läuft!
• Über die Anwärterausbildung hinaus betreuen einige Lehrkräfte Praktikanten/Studenten in Zusammenarbeit mit der Leuphana-Universität Lüneburg (Frau Dr. Nölle).


3. Unser Leitbild

 Leitbild der

Elbmarsch Realschule Scharnebeck

Wir verstehen unsere Elbmarsch-Realschule als Lern- und Lebensort, der unsere Schülerinnen und Schüler befähigen soll, zukunftsorientiert zu lernen - mit dem Ziel, dass sie selbstbestimmt und verantwortungsbewusst handeln - sowie aktive Mitglieder der Gesellschaft werden können.

Wir stellen uns ein lebendiges Miteinander zwischen Schülern, Lehrern, Eltern, Schulmitarbeitern vor.

Wichtige Instrumente hierfür bilden die Schulcharta und die Schulordnung.

Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler für eine erfolgreiche Mitarbeit in der beruflichen Erstausbildung und an weiterführenden Schulen qualifizieren.
Deshalb pflegen wir die Kooperation mit BBS, Gymnasium und Betrieben sowie Vertretern der Wirtschaft.

Vielfältige Angebote des Forderns und Förderns wie altersgemäße Konzepte, - auch Hausaufgabenbetreuung - steigern die Freude an der eigenen Leistung.

Alles, was die Selbstentfaltungskräfte weckt und gleichzeitig zur Erweiterung der Sach- und Sozialkompetenz beiträgt, ist uns wichtig. Dieses setzen wir beispielsweise durch folgende Aktivitäten um:

• Teilnahme an Wettbewerben wie „Jugend forscht", „Vorlesewettbewerb des „Deutschen Buchhandels"
• Kulturelle und fachbezogene Veranstaltungen wie z. B. musisch gestaltete Feiern und Feste, Projekttage, Autorenlesungen, Kunstprojekte, z.B. „Europäischer Malwettbewerb"
• Sportveranstaltungen wie „Jugend trainiert für Olympia", Fußballturniere
• Partnerschaften mit Schulen in Frankreich und Polen
• Gemeinnützig orientierte Projekte wie z.B. „Lebensläufe" sowie die Ausbildung zu Konflikt- und Buslotsen

Wir als Lehrer, Schüler, Eltern und Mitarbeiter der Elbmarsch-RealschuleScharnebeck sind uns dessen bewusst, dass wir eine Verantwortung dafür haben, dass das gemeinsame Leben, Lehren und Lernen gelingt.

 


4. „Soll-Zustand"/Aktuelle und zukünftige Entwicklungsziele

 

Aktuell gilt, dass wir unser bisher Erreichtes wie Hausaufgabenhilfe, Buslotsenausbildung, Konfliktlotsenausbildung, psychosoziale Betreuung durch PädIn und Kirche und den Umgang mit dem Schülerbuch etablieren wollen.

Darüber hinaus streben wir kurzfristig (also bis zum Sommer 2010) die Erreichung folgender Ziele an:

a) erneuerter, verbesserter Internetauftritt, um die Schule öffentlichkeitswirksamer darzustellen,

b) ein Verzeichnis der Praktikumstellen der letzten 5 Jahre (zwecks optimierter Bewerbungshilfe), die „Praktikumsbörse",

c) Umstellung des Berufspraktikums von 1x3 Wochen in Jahrgang 9 auf 2 x 2 Wochen in den Jahrgängen 8 und 9, um den Schülerinnen und Schülern ein weiteres Praktikum und damit einen vertiefenden Einblick in die Berufswelt zu ermöglichen,

d) Vertiefung des Biologieunterrichtes mittels Kontakte zu öffentlichen Einrichtungen, z.B. durch die Erweiterung des sexualpädagogischen Angebotes in Zusammenarbeit mit „pro familia" und die Unterstützung bei der Drogenprävention über die „drobs",

e) Förderung der Lesekompetenz (in Zusammenarbeit mit der Leuphana Universität LG), beginnend in Jahrgang 5 und 6,

f) Konfliktlotseneinsatz und Einrichtung eines eigenen Mediationsraumes, um den Schülerinnen und Schülern ein Beratungsangebot ohne größere Berührungsängste zu ermöglichen,

g) Optimierung der Spielgeräteausleihe, um den Schülerinnen und Schülern eine aktive Pausengestaltung anzubieten,

h) Projekttage vor den Sommerferien als Methodenkompetenztage, um das Lernen lernen zu erweitern,

i) Neugestaltung des PC-Bereiches und des IT-Angebotes, um den gestiegenen technischen Anforderungen der Gesellschaft Rechnung zu tragen,

j) Verwirklichung der Mofaschule (Angebot des Mofa-Führerscheins), um den fächerübergreifenden Gedanken der Mobilität lebendig werden zu lassen,

k) Verbesserte Gestaltung der Informationswände, so, dass sie zum Hinschauen einladen,

l) Förderung des Umweltbewusstseins,

m) Neugestaltung des naturwissenschaftlichen Traktes,

n) Aufbau eines durchgehenden Förderkonzeptes ab Jahrgang 5,

o) Planung und Aufnahme des Ganztagsbetriebes ab Sommer 2009 (vgl. hierzu den Antrag auf Genehmigung einer Ganztagsschule),

p) Vorarbeiten für die Zusammenlegung mit der Hauptschule am Schiffshebewerk.

 


5. Gezielte Umsetzung (die Buchstaben beziehen sich auf Punkt 4)

a) Herr Pätow hat nach der Annahme des Zieles durch die entsprechenden Gremien die Federführung übernommen; es ist eine Firma mit der Neugestaltung beauftragt. Die Pflege erfolgt durch eine Zuteilung der Verantwortlichkeit für bestimmte Seiten des Internetauftrittes. Dieses Ziel soll spätestens im Sommer 2009 umgesetzt sein.

b) Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus drei Lehrkräften und einer Vertreterin der Elternschaft, arbeiten an der Umsetzung der Praktikumsbörse. Ziel ist die Fertigstellung zum Sommer 2009.

c) Die Fachkonferenz AWT (künftig: Wirtschaft / Berufsorientierung) hat dieses Anliegen bereits beschlossen, ebenso die Gesamtkonferenz. Die weitere Planung obliegt dem Fachleiter AWT, Herrn Wagner.

d) Die Fachschaft Biologie erarbeitet Vorschläge zur verbindlichen Einbindung externer Kapazitäten im Bereich der Geschlechtererziehung; diese Angebote werden im neuen schuleigenen Arbeitsplan Biologie für die entsprechenden Jahrgänge festgeschrieben.

e) Die Zusammenarbeit mit der Leuphana-Universität unter der Führung des Fachbereiches Deutsch zur Förderung der allgemeinen Lesekompetenz befindet sich derzeit in der Anbahnungsphase; die Verantwortlichkeit befindet sich hier derzeit bei der Schulleitung.

f) Die Schule bildet derzeit Konfliktlotsen aus, ein greifendes Konzept zur Schülermediation fehlt derzeit allerdings. Dieses Anliegen obliegt dem künftigen Beratungslehrer; ein eigener Raum für die KFL-Arbeit kann vermutlich aber erst in einem späteren Sanierungsabschnitt verwirklicht werden.

g) Die Optimierung der Spielgeräteausleihe obliegt in der Koordination der SV; die Verantwortlichkeit liegt bei der Lehrkraft, die die SV berät.

h) Im Rahmen eines zu erstellenden Methodenkonzeptes sollen erstmals im Sommer 2009 die Projekttage vor den Sommerferien als Methodenkompetenztage ausgelegt werden, ein entsprechendes Konzept ist von einer Arbeitsgruppe vorzubereiten.

i) Die Schule bemüht sich derzeit um eine Komplettmodernisierung der veralteten PC-Technik (PC-Raum). Ein entsprechender Antrag auf Bezuschussung wurde bereits beim Schulträger und bei dem Förderverein gestellt. Die Verantwortlichkeit liegt derzeit bei der Schulleitung; Ziel ist ein neuer PC-Raum bis zum Ende des Jahres 2009.

j) Die Schule ist als Mofa-Schule anerkannt, zwei Lehrkräfte dürfen eine entsprechende Ausbildung vornehmen. Derzeit werden alte Mofas für diesen Zweck erworben; die Aufnahme eines ersten Mofa-Kurses soll im 1. Halbjahr 2009/2010. erfolgen. Verantwortlich hierfür sind Herr Brinkmann und Herr Bloeck.

k) Alle Fachbereiche sollen (bei Bedarf) eigene Informationswände bzw.
-schaukästen erhalten; für die Pflege sind die Fachbereiche zuständig.

l) Das Projekt „Umwelterziehung" soll durch die Aufnahme eines entsprechenden WPK schulisch implementiert werden, zu denken ist hier beispielsweise an Mülltrennung in den Klassen, Energiededektive...

m) Der Naturwissenschaftliche Trakt befindet sich derzeit in der Sanierungsphase und muss nach Abschluss der Arbeiten neu bezogen werden. Verantwortlich für die Vorgaben der Einrichtung und des Einzugs ist die Schulleitung mit den Fachleitern Herrn Illmer, Herrn Pätow und Herrn Peschke; dieses Vorhaben soll im Herbst 2009 abgeschlossen sein.

n) Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit einem Vorschlag für ein Förderkonzept, welches im Sommer 2009 umgesetzt sein soll.

o) Die Schulleitungen der Hauptschule am Schiffshebewerk und der Elbmarsch-Realschule arbeiten derzeit im Verbund mit einer bereits z.T. formierten Arbeitsgruppe Ganztagsschule, welche sich aus Lehrkräften und Elternvertretern beider Schulen zusammensetzt, an einer entsprechenden Konzeption.

p) Die Schulleitungen der Hauptschule am Schiffshebewerk und der Elbmarsch-Realschule arbeiten derzeit an einer entsprechenden Konzeption.

 


6. Evaluation

Die Ergebnisse werden regelmäßig evaluiert.

Die Gesamtkonferenz der Elbmarsch-Realschule hat das vorliegende Programm einstimmig angenommen.

 

Scharnebeck, den 28.04.2009

Griebel, RR

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[1] Lehrer = Lehrerinnen und Lehrer, Schüler = Schülerinnen und Schüler

Schwerpunkte in der Bildungskonzeption

Es gibt ein breites Angebot, so dass die Schüler Schwerpunkte setzen können:

  • Sprachlicher Bereich (Englisch, Französisch, Spanisch, Plattdeutsch, Schülerzeitung)
  • Technischer Bereich (Textiles Gestalten oder Gestaltendes Werken in den 5-8.Klassen,
    ab Klasse 6: WPKs in Werken, Technisches Zeichnen, Projekte, Fotogafie, Schmuckherstellung, Patchwork)
  • Sportlicher Bereich (Klasse 5-8: 2 Stunden Sport;
    Klasse 9-10: Kurssystem (z.B. Krafttraining -Leichtathletik / Stepaerobik -Geräteturnen -Volleyball)
  • Musischer Bereich: (WPK Popmusik, Klassen 5-10 mindestens 1 Stunde Musikunterricht)
  • Informatik: (7.Klassen 2 Stunden Grundkurs Informatik für ein Halbjahr;
    9.-10.Klassen: WPKs in Programmieren, Arbeiten am Computer)
  • Förderunterricht ( besonders für Schüler ohne Französisch)
  • Schüleraustausch mit Frankreich, Großbritannien , Polen und El Salvador
  • Teilnahme an Schülerwettbewerben
  • Besondere Projekte ( AGs ,Mittelalterliches Handwerk-/ Präparieren, Unterrichtsgänge, Ausflüge, Lebensläufe, Projekttage, Schulfest etc.)

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